Örtliche Reifenservicebetriebe stellen sich auf epidemiebedingte Anforderungen ein
Von Oktober bis Ostern – so lautet die bekannte Faustformel für die Nutzung von Winterreifen. Viele Autofahrer, die beim Umstieg von Winter- auf Sommerreifen auf den Profi-Service in der Fachwerkstatt setzen, stellen sich deshalb aktuell die Frage: Ist das trotz
behördlicher Auflagen zur Eindämmung der Corona-Epidemie überhaupt möglich?
„Wir sind weiterhin für Sie da!“, so kommunizieren viele Reifenservicewekstätten gerade jetzt aktiv und stellen sich zum Teil sogar mit neuen Serviceangeboten wie z.B. kostenlosem Fahrzeug-Hol- und Bringservice für Kunden, die zu infektionsgefährdeten Risikogruppen gehören, auf die neue Situation ein. Ein Tipp vom Branchenverband: Auf der Website www.bundesverband-reifenhandel.de ist im Menüpunkt „Verbraucher“ eine Suchfunktion nach Reifenservicewerkstätten in der Nähe zu finden. Die Suchergebnisse enthalten neben den Adressen auch Direktlinks zu den Websites der Fachbetriebe.
Informieren Sie sich zuvor telefonisch oder am besten online bei der Werkstatt Ihrer Wahl über die aktuellen Möglichkeiten zum Rad-/Reifenwechsel, vereinbaren Sie einen festen Werkstatt-Termin und kalkulieren Sie aufgrund der Hygieneschutzmaßnahmen ggf. etwas mehr Zeit für den Profi-Service ein.
Der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) ist der bundesweit tätige Fachverband des deutschen Reifengewerbes. Mit seinen gut 2.000 Mitgliedern und ihren insgesamt rund 3.500 Points of Sale vertritt er rund vier Fünftel des spezialisierten Reifenhandels und -handwerks in Deutschland. Auch knapp 180 Fördermitglieder gehören dem BRV an.
Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V.
Foto: Goodyear
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