Foto: Deutsche Vermögensberatung DVAG.
Für Schulkinder, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Schulbus unterwegs sind, können vor allem im Straßenverkehr viele Gefahrenquellen auftauchen. Eine Kinderunfallversicherung zum Beispiel ist schon zu günstigen Beiträgen erhältlich. Möglich ist auch eine Familienunfallversicherung, bei der sich der Versicherungsschutz auf mehrere Personen erstreckt. Der Vorteil gegenüber vielen Einzelpolicen ist dabei: In der Regel sind die Verträge mit einem Beitragsrabatt versehen.
Sicher unterwegs – Schulweg rechtzeitig vor der Einschulung üben
- Vor Schulbeginn einen festen Weg ausmachen, abgehen und regelmäßig üben
- Während des Übens sollten Kinder ihren Eltern eigenständig zeigen, dass sie den Weg von Anfang bis Ende allein laufen können
- Bereits beim Üben auf mögliche Gefahrenquellen aufmerksam machen, denn Grundschulkinder können Gefahren im Verkehr noch nicht richtig voraussehen
- Eltern überschätzen häufig die Fähigkeiten ihrer Kinder – sie sollten deshalb beim Üben auch die Perspektive ihrer Kinder einnehmen, denn aufgrund ihrer Größe haben Kinder nur ein eingeschränktes Blickfeld und es lauern noch andere Gefahren wie parkende Autos oder ein herannahender LKW, wenn sie zum Beispiel an der Bushaltestelle stehen
- Es ist empfehlenswert, die Kinder erst nach der schulischen Verkehrserziehung in der vierten Klasse mit dem Fahrrad allein losfahren zu lassen
- Nur mit verkehrssicherem Fahrrad und Fahrradhelm die Kinder fahren lassen – in den dunklen Monaten sollten sie zusätzlich helle Kleidung mit Reflektoren tragen, damit sie frühzeitig von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen werden
- Grundschüler sind Verkehrsanfänger – gemäß gesetzlicher Vorschrift müssen sie bis zum achten Lebensjahr auf dem Gehweg fahren, bis zum zehnten dürfen sie zwischen Gehweg und Straße wählen
– Presseinformation der Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) –